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Als Löschanlagen bezeichnet man unter anderem
Raumsprinkler:
Die am weitesten verbreitete Art von Löschanlagen. Das Löschmedium ist Wasser. Als Weiterentwicklung gibt es seit ein paar Jahren Hochdrucksprinkleranlagen, die sich vor allem durch ihren geringeren
Wasserbedarf und somit weniger Löschwasserschäden auszeichnet.
Wasservorhänge:
Der Einsatzort dieser Löschanlagen sind meist KFZ-Lackierwerkstätten. Hierbei wird sowohl brennbare Gase als auch Feuer eine Wasserwand ausgelöst, die verhindern soll, das Dämpfe und Feuer sich im
Raum ausbreiten können.
Co² oder Argon Löschanlage:
Diese Anlagen werden meist in Großserveranlagen im Raum eingebaut. Der Raum wird im Brandfall mit Gas gefüllt und so das Feuer gelöscht. Diese Anlagen gibt es jedoch auch als Kleinanlagen. Hierbei
gibt es Frituesenlöschanlagen, wie sie zum Beispiel bei Filialen der Fastfood-Kette Mac Donalds verwendet werden. Eine andere Kleinlöschanlage befindet sich an so genannten Funk-Erosionsmaschinen, die einen
entstehenden Brand durch Funkenflug verhindern soll. Eine weitere ist die Kleinlöschanlagen in Serverschränken. Hierbei wird meist im obersten freien Einschub eine komplette Löschanlage eingebaut, die im
Brandfall diesen Server löscht.
Andere Löschanlagen:
Vereinzelt gibt es noch Pulver und Schaumlöschanlagen, die je nach Bedarfsfall eingesetzt werden.
Löschanlagen erfordern sowohl von den Planer als auch von den Errichter ein Höchstmaß an Sachkunde und Produkt-Qualität.
Wartungen dieser Anlagen dürfen nur von geschulten und autorisierten Personal geprüft und gewartet werden.
Im Bereich Kleinlöschanlagen, wie z.B. für Server- oder Schaltschränke bieten wir Ihnen in Eigenregie die Planung, Installation und die Wartung von Kleinlöschanlagen an:
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